Vergleich der Verfahren

chemisch Spritzverfahren chemisch Streichverfahren Wildkrautbürste HWS-Verfahren
Anwendungsweise Wildkraut-vernichtungsmittel
(Chemie) wird
meist manuell
auf die Pflanzen
gespritzt
Wildkraut-vernichtungsmittel
(Chemie) wird nur
auf die Pflanzenoberfläche
ohne
Bodenberührung
aufgestrichen
Oberflächenbewuchs
wird mechanisch
abgetragen
alle Pflanzen und
Pflanzenteile
werden bis in den
oberen Wurzelbereich
nachhaltig
zerstört, auch der
Samen
Wirkung erreicht alle Pflanzen,
diese aber
teilweise resistent
bzw. wirkungslos
(z.B. Ackerschachtel-halm)
niedriger Bewuchs,
Bewuchs in Fugen
und Samen wird
nicht erreicht
Keine Zerstörung
der Wurzel, Pflanze
wächst schnell
nach, Samen wird
nur verteilt
erreicht alle Pflanzenteile
bis in den
oberen Wurzelbereich
Umweltbelastung sehr hoch hoch, kann nicht
ganz ausgeschlossen
werden
mittel gering
Untergrund kann auf jedem
Untergrund angewendet
werden
nicht geieignet für
Ecken, Pfosten,
Treppen etc.
nur auf befestigten
Flächen möglich
kann auf allen
Untergründen,
engen Wegen,
Bänken, Treppen
etc. angewendet
werden
Nachhaltigkeit / Wirkungsgrad hoch, Anwendung
1-3 mal pro Jahr
erforderlich
hoch, Anwendung
2-3 mal pro Jahr
erforderlich
gering, Anwendung
muss ca. alle
4 Wochen wiederholt
werden
hoch, 3-4 Anwendungen
im 1. Jahr,
danach 2 Anwendungen
pro Jahr
Lärmbelästigung nicht vorhanden gering hoch mäßig
Besonderheit grundsätzlich
verboten, darf
nur mit Ausnahme-genehmigung
auf gepflasterten
und verdichteten
Flächen eingesetzt
werden, Sachkunde-nachweis
erforderlich
grundsätzlich
verboten, darf
nur mit Ausnahme-genehmigung
auf gepflasterten
und verdichteten
Flächen eingesetzt
werden, Sachkundenachweis
erforderlich
hohe Staubentwicklung
und
Schäden an der
behandelten
Oberfläche, hoher
Bürstenverschleiss
auf allen Untergründen
einsetzbar,
kennt keine resistenten
Pflanzen,
auch für kritische
und schlecht
zugängliche
Bereiche geeignet,
witterungsunabhängig
Risiko Anwender und
Vorgesetzter
haften persönlich
bei Missbrauch!
Anwender und
Vorgesetzter
haften persönlich
bei Missbrauch!
Haftungsschäden
durch Steinschlag
kein Risiko
Wirtschaftlichkeit geringe Kosten mittlere Kosten hohe Kosten mittlere Kosten
Freischneider thermisches Abflämmen HWS-Verfahren
Anwendungsweise Oberflächenbewuchs
wird mechanisch
abgetragen
Oberflächenbewuchs
wird
thermisch zerstört,
nur sehr geringe
Nachhaltigkeit,
Samen wird zum
Keimen angeregt
und nicht zerstört
alle Pflanzen und
Pflanzenteile
werden bis in den
oberen Wurzelbereich
nachhaltig
zerstört, auch der
Samen
Wirkung Keine Zerstörung
der Wurzel, Pflanze
wächst schnell
nach, Samen wird
nur verteilt
Zerstörung der
Pflanze nur oberflächlich,
keine
Tiefenwirkung und
Nachhaltigkeit
erreicht alle Pflanzenteile
bis in den
oberen Wurzelbereich
Umweltbelastung gering mittel gering
Untergrund nur sehr bedingt
auf unbefestigten
Untergründen
einsetzbar
keine Bearbeitung
von brennbaren
Belegen, Gefahr
des Abflämmens!
kann auf allen
Untergründen,
engen Wegen,
Bänken, Treppen
etc. angewendet
werden
Nachhaltigkeit / Wirkungsgrad gering, Anwendung
muss ca. alle
4 Wochen wiederholt
werden
gering, Anwendung
muss ca. alle
4 Wochen wiederholt
werden
hoch, 3-4 Anwendungen
im 1. Jahr,
danach 2 Anwendungen
pro Jahr
Lärmbelästigung hoch gering mäßig
Besonderheit sehr laut, Staubentwicklung keine Anwendung
bei extremer Trockenheit
möglich,
uneffizient bei
Feuchtigkeit
auf allen Untergründen
einsetzbar,
kennt keine resistenten
Pflanzen,
auch für kritische
und schlecht
zugängliche
Bereiche geeignet,
witterungsunabhängig
Risiko Haftungsschäden
durch Steinschlag
Haftungsschäden
durch thermische
Zerstörung bis hin
zu Brandschäden
kein Risiko
Wirtschaftlichkeit hohe Kosten hohe Kosten mittlere Kosten
 
 

Qualitätsmerkmale

  • TÜV Profi CERT ISO 90001

    Qualitätmanagement

  • FDM

    Mitglied im Fachverband des Deutschen Maschinen- und Werkzeug- Groß­handels e.V

  • Mitglied S-IHK Mitglied

    Mitglied der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen

  • CE

    CE geprüfte Maschinen